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"Vespa Stracciatella" von Peter Roos

Ein Roller-Roman mit 50 Fotos aus den 50ern (Untertitel)

"Neidischer Blick: schwerelos sausen sie dahin, Nannini und Dalla in den Ohren, den Kuß auf den Lippen. Vespa fahren: Die Totalität des visuellen Eindrucks,, aber auch des Geruchs: Benzingestank und Rosmarin. Regen, Wind und Fahrtwind, der die Brille an den Kopf drückt. Nähe zum Beifahrer, der sich anschmiegen muß, Streit darf es nicht geben, dazu ist kein Raum. Und dann die Geschichte des Gefährts, sein Siegeszug in der Nachkriegszeit: Symbol eines neuen Anfangs, Bote ungeahnten leichten Lebens, Lockvogel für Touristenströme. Rollerfahren durch Italien, Kunststücke und Design, Erinnerungen und Impressionen - gemischt mit alten und neuen Fotos: das alles ist Vespa Stracciatella." (Klappentext der Originalausgabe, die links abgebildet ist)

"Eine Lust, sich auf dem literarischen Roller in die Ferien entführen zu lassen! Mit Peter Roos auf der Vespa, der weltberühmten summenden Sitz-Skulptur, das Glück in Italien buchstäblich zu erfahren: durch die Kurven der Toskana zu wedeln, in Siena zu speisen, in Florenz zu flanieren und auf Elba Pfirsich Melba zu probieren - hymnisch, himmlisch. Der dichtende "VesPapst" erzählt vom motorisierten Pegasus, berichtet vom harten Arbeits-Alltag am Zweirad-Fließband, erinnert an die furchtbar schönen 50er Jahre. Der "Roller-Roos" besingt den Fahrtwindbejubelt die italienische Leichtigkeit, die elegante Beweglichkeit und schmust in seinem Roman mit dem Busen der Sozia im Rücken - hinreißend!" (Einführungstext der Neuauflage, die rechts abgebildet ist)

Pressestimmen: "So witzig wie Peter Roos hat schon lange keiner mehr von seiner Italienreise erzählt." (Stuttgarter Zeitung). "Die Fotos sind so wunderbar und der Text ist so toll - Motorpoesie!" (Joseph von Westphalen). "Brillierend, gewitzt, verspielt!" (Süddeutsche Zeitung). "Nicht nur ein Kultbuch für Vespa-Fahrer und solche, die es werden wollen!" (Hanno Loewy, Frankfurter Rundschau). "Allein die Fotos sind ein Fest für alle Vespa-Begeisterten. Der Text läßt nicht mehr los, reißt mit auf Tour durch Italien und durch die ersten Nachkriegsjahrzehnte." (Saarbrücker Zeitung). "Dieses Buch ist eine Festschrift für Italophile und Zweiradfahrer." (Gebhard Henke, Süddeutsche Zeitung).

Klassiker der deuschsprachigen Vespa-Literatur von 1985, neu aufgelegt! Trotz kleinerem Format und etwas schlechterer Druckqualität nicht nur für uns Österreicher unverzichtbar!

Umfang: Ca. 128 Seiten, ca. 19 x 12 cm, broschiert
Verlag: Reclam Verlag, Leipzig, 2001 (Orignalausgabe Transit Buchverlag, Berlin, 1985)
ISBN: 3-379-01733-7
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